
Cash Gold Bar Goldbarren
Minibarren aus Gold dienen der Krisenvorsorge
Entgegen der Gepflogenheiten von Anlegern wird der Cash Gold Bar, ein recht neuer Minibarren, immer beliebter. Wie kommt es eigentlich dazu, dass ausgerechnet ein Kleinbarren derart begehrt wird? Ein schlagendes Argument für den Kauf von Goldbarren und Goldmünzen ist vor allen Dingen die Krisensicherheit, die das Edelmetall als Sachwert beinhaltet. Immer mehr Anleger entscheiden sich darüber hinaus auch deshalb für ein physisches Investment in Goldprodukte, weil sie dem Euro und anderen Währungen nicht mehr trauen. Falls es tatsächlich einmal zu einer Währungskrise kommen sollte, die mit einem erheblichen Wertverfall des Euros verbunden ist, kann es durchaus passieren, dass Edelmetalle wie Gold oder Silber nahezu die einzigen liquiden Werte sind, die als Zahlungsmittel eingesetzt werden können.

Cash Gold Bar im Vergleich mit 1 Cent und 1 Gramm Silberbarren
Große Goldprodukte unhandlich als Ersatzwährung
Bei Goldmünzen und Barren aus Gold besteht das Problem allerdings darin, dass diese auch in kleiner Größe bereits einen sehr hohen Gegenwert haben und daher nicht „mal eben“ zum Beispiel gegen ein Brot oder einen Korb voll Äpfel getauscht werden können. Wer also beispielsweise mit einer 1-Unze-Goldmünze einkaufen möchte, der müsste im Beispielfall vom Händler Geld im Gegenwert von derzeit etwa 870 Euro (Goldpreis aktuell bei 877,23 Euro/Feinunze) zurück erhalten, was natürlich beim Kauf eines Laibes Brot praxisfremd wäre. Hinzu kommt, dass beim Währungsverfall der Goldpreis extrem in die Höhe schnellen würde. Eine Alternative dazu bieten die Minibarren namens Cash Gold Bar, deren Wert zwar ebenfalls steigen würde, aber den Bürgern als kleine Einheiten zur Verfügung stehen. Auch kleine Silberbarren zu 1, 5 oder 10 g sind hier geeignet.

Vorder- und Rückseite vom Minigoldbarren
Cash Gold Bar schaffen Liquidität
Eine Lösung für das zuvor erläuterte Problem könnten die sogenannten Cash Gold Bars sein, die seit kurzer Zeit in verstärktem Umfang hergestellt werden. Es handelt sich dabei konkret um Minibarren, die ein sehr geringes Gewicht und somit einen relativ geringen Gegenwert haben. Während ein gewöhnlicher Goldbarren ab einem Gewicht von 1 Gramm erhältlich, aber in der Größe für viele Investoren nicht sonderlich attraktiv ist, gibt es den Cash Gold Bar in der Größe 1/100 oz, also 0,31 Gramm. Ein solcher Kleinbarren hätte damit einen aktuellen Gegenwert von etwa 8,77 Euro und könnte während einer Währungskrise optimal zum Einkaufen von Lebensmitteln oder anderen Gütern verwendet werden.

Geld-Zurück-Garantie Cash Gold Bar
Winzige Goldbarren mittlerweile sogar an Automaten erhältlich
Dass der Cash Gold Bar auf regen Zuspruch stößt, hängt gewiss auch mit dem vergleichsweise geringen Agio sowie der lebenslangen Geld-zurück-Garantie zusammen, die vom Händler Reppa angeboten wird. Der Goldkauf wird durch diese Kleinbarren völlig risikolos und trägt somit nachhaltig dazu bei, dass sich Minibarren wie Cash Gold Bars und überhaupt Goldprodukte in der Bevölkerung wieder mehr etablieren. Dies sich unter anderem auch darin, dass es mittlerweile sogar Goldautomaten gibt. Die Zahlung des Gegenwertes erfolgt dann meistens in bar oder auch per Kreditkarte. Vertrieben werden Minibarren übrigens nicht nur als Einzelstücke, sondern oft als so genannte Tafelbarren. Hier reihen sich mehrere kleine Goldbarren aneinander und können bei Bedarf gebrochen und einzeln verwendet werden. Zwar werden Kleinbarren wie auch der Cash Gold Bar oder Goldbarren in 1 oder 2 Gramm Einheiten gerne von Anlegern als Hüstelgold bezeichnet, jedoch haben Sie natürlich ihren Goldwert und sind unter der Perspektive Krisenvorsorge unbestreitbar sinnvoll, wie das obige Beispiel veranschaulicht. Wer in Krisenvorsorge macht, sollte einige Cash Gold Bars durchaus ins Portfolio aufnehmen.
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